Warum SAP-Sicherheit unter NIS2 und DORA jetzt Chefsache ist
SAP-Systeme steuern zentrale Geschäftsprozesse: von Finanzwesen und Personal über Einkauf bis Produktion. Gleichzeitig bleiben sicherheitsrelevante Aktivitäten im SAP-Umfeld in vielen Unternehmen nur unvollständig sichtbar.
Mit NIS2, BSIG und DORA steigen die Anforderungen an Unternehmen, Cyberrisiken strukturiert zu steuern, Sicherheitsmaßnahmen nachvollziehbar umzusetzen und Vorfälle belastbar zu erkennen. Damit rückt auch die Verantwortung der Geschäftsleitung stärker in den Fokus.
Dieses Whitepaper unterstützt Sie dabei, Risiken, Verantwortlichkeiten und technische Handlungsfelder im SAP-Kontext besser einzuordnen, kompakt, verständlich und praxisnah.
- Risiken in SAP-Systemen besser verstehen
- Relevanz für Geschäftsleitung und Governance einordnen
- Monitoring- und Logging-Lücken erkennen
- Maßnahmen für die nächsten 12 Monate ableiten
Warum dieses Whitepaper jetzt relevant ist
Viele Unternehmen betrachten SAP-Sicherheit noch immer vor allem als technisches Spezialthema. Genau das wird zunehmend zum Risiko.
Denn wo Transparenz über kritische Aktivitäten fehlt, sicherheitsrelevante Ereignisse nicht sauber nachvollzogen werden können und SAP-Systeme nur unvollständig in Security-Prozesse eingebunden sind, entstehen nicht nur operative Risiken. Es wachsen auch die Anforderungen an Steuerung, Aufsicht und Nachweisfähigkeit.
Mit NIS2, BSIG und DORA steigt deshalb der Druck, SAP-Sicherheit strukturierter zu verankern, nicht nur in der IT, sondern auch auf Management-Ebene.
Für wen das Whitepaper gedacht ist
Das Whitepaper richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die Verantwortung für SAP-Sicherheit, Governance, Compliance und IT-Risiken tragen, insbesondere:
Geschäftsführer
CISOs und IT-Sicherheitsverantwortliche
SAP-Basis- und SAP-Security-Teams
IT-Leiter und Security-Architekten
Fragen, die das Whitepaper beantwortet
- Warum wird SAP-Sicherheit zunehmend zur Verantwortung der Geschäftsleitung?
- Welche Rolle spielen NIS2, BSIG und DORA im SAP-Kontext?
- Welche Risiken werden in SAP-Systemen häufig unterschätzt?
- Wie lassen sich sicherheitsrelevante Aktivitäten in SAP-Systemen besser nachvollziehen?
- Was sind die zehn Mindestmaßnahmen nach § 30 BSIG und wie setze ich sie im SAP-System um?
- Welche Bedeutung hat das SAP Security Audit Log für Monitoring und Nachweisfähigkeit?
- Welche Maßnahmen sollten Unternehmen jetzt priorisieren?
SAP-Governance jetzt gezielt stärken
Mit NIS2 und DORA wird SAP-Sicherheit zur Führungsaufgabe. Wer regulatorische Anforderungen effizient umsetzen will, braucht klare Prioritäten und eine belastbare Strategie.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Empfehlungen aus dem Whitepaper in konkrete Maßnahmen für Ihre SAP-Landschaft übertragen.
Nutzen Sie unseren Experten-Call für eine erste technische Einordnung und einen klaren Blick auf die nächsten Schritte.
